Lehren und Lernen von Sprachen optimieren - LuLevSo (2016-2018)

Europäisches Bildungsprogramm ERASMUS+ Personalmobilität in der Erwachsenenbildung  - in Kooperation mit 8 Volkshochschulen und dem Landesverband der VHSn in NRW
Bei dem Projekt „Lehren und Lernen von Sprachen optimieren - LuLevSo“ handelt es sich um insgesamt 68 Lernaufenthalte in strukturierten Fortbildungskursen von nebenberuflichen und hauptberuflichen Mitarbeiter/innen aus acht Volkshochschulen der Region Ostwestfalen-Lippe und des Landesverbandes der VHSn von Nordrhein-Westfalen, das unter der Leitung der VHS Lippe-West vorwiegend im Bereich der Fremdsprachen durchgeführt wird.
Durch zumeist zweiwöchige Kursbesuche in England, Frankreich und Spanien werden Kenntnisse im Bereich der Sprache und Sprachvermittlung, Methodik, Didaktik, interkulturellen Kompetenz, Qualitätsmanagement erweitert bzw. perfektioniert. Dabei geht es um das Kennenlernen neuer innovativer Lehr- und Lernmethoden, das Erfahren neuer Wege in der Unterrichtsvermittlung, das Knüpfen neuer Kontakte auf privater und beruflicher Ebene und den Ausbau der bestehenden Vernetzung mit Partnern in Europa. Die VHS Lippe-West mit ihren Nachbar-Volkshochschulen, die sich in einer zumeist ländlichen Region in Ostwestfalen befinden, möchten mehr Personen in dieser Region für das Erlernen und Erweitern von Fremdsprachen im Sinne des lebenslangen Lernens motivieren und einen Beitrag leisten zur Optimierung des Lehren und Lernens von Sprachen. Daher sollen zunächst die Kompetenzen der VHS-Fremdsprachenkursleitenden verbessert werden. Außerdem soll die Arbeit mit neuen Medien im Unterricht verstärkt werden. Darüber hinaus soll im Bereich der Planung, Organisation und Management beim hauptamtlichen Personal der Volkshochschulen die Fremdsprachenkompetenz möglichst mit direktem Bezug zum jeweiligen Arbeitsplatz gefördert werden.Auch die Qualität im Umgang mit den internationalen Besuchern der intensiven Deutsch-Integrationskurse und Flüchtlingskurse soll durch eine größere Fremdsprachenkompetenz und interkulturelles Wissen des VHS-Personals nachhaltig erhöht werden. Langfristig wird dieses Projekt die Motivation der Beteiligten in ihrem Arbeitsalltag erhöhen, die Professionalisierung fördern, Anregungen für zukünftige EU-Projekte geben und den Blick für die internationale Vernetzung in der Weiterbildung öffnen. Das Projekt soll einen Beitrag zur Internationalisierung und Professionalisierung der Weiterbildung in den Volkshochschulen der Region Ostwestfalen-Lippe und des Landesverbandes von NRW leisten.

 

Sich stetig weiterbilden – das gilt natürlich für uns Mitarbeiter*innen der VHS!

Mein Name ist Andrea Dohmann. Ich bin Fachbereichsleiterin für Fremdsprachen an Ihrer Volkshochschule.Im Juli 2017 durfte (...)
 

Fortbildung mit der Europäischen Union bei Kingsbrook Idiomas in Barcelona

Im Rahmen des Europäischen Erasmus+ Programms nahmen zwei Spanischlehrerinnen und die Fachbereichsleiterin für (...)
 

Teilnehmerbericht Erasmus+ KA1 „Teaching English with Technology“ - ELC Brighton

Mein Name ist Tabea Wesner und ich arbeite seit Juni 2016 als Dozentin in Integrationskursen der VHS Detmold-Lemgo und unterrichte Deutsch als Fremdsprache für Geflüchtete. Ich habe im Ausland auf Englisch studiert und plane in der Zukunft auch Englischkurse zu geben. Im Oktober dieses Jahres bot sich mir im Rahmen des Erasmus+ Leitaktion 1 Programmes die Möglichkeit, an dem 2-wöchigen Fortbildungskurs „Teaching English with Technology“ des ELC Brighton (English Language Centre) in England teilzunehmen. Das Erasmus+ Leitaktion 1 Programm hat sich zum Ziel gesetzt, die praktischen Kompetenzen und die internationale Erfahrung von Lehrkräften zu fördern, indem der Besuch einer Weiterbildung in einem anderen EU-Land unterstützt wird.
Besonders bereichernd empfand ich während der Fortbildung den Aus-tausch mit den Kollegen aus anderen EU-Ländern. Das ELC Brighton unter-stützte diesen kulturellen Austausch bewusst, indem immer wieder Zeit dafür als Teil der Unterrichtsein-heiten eingeplant wurde. Inhaltlich habe ich von dem Kurs sehr stark profi-tieren können. Durch die Fortbildung binde ich nun vor allem mobile Techno-logien wie Handys und Tablets stärker in meinen Unterricht ein, was meine Lernenden motiviert und aktiviert, selbstständiger und eigenverantwortlicher zu lernen. Des Weiteren habe ich mir im Kurs Inhalte des „Evidence-Based Teaching“- Konzepts angeeignet, welches die Effektivität verschiedener Unterrichtsaktivitäten wissenschaftlich auswertet. Dadurch bin ich mir jetzt über effektive und weniger effektive Unterrichtsaktivitäten bewusst und kann meinen Unterricht so zielgerichteter planen und nachhaltiger gestalten. Unabhängig von den innovativen Inhalten war es eine echte Bereicherung von so guten Lehrkräften unterrichtet zu werden und sich immer wieder Stichpunkte zu deren Methodik, Hilfsmitteln im Unterricht, Kommunikation und Körpersprache zu machen. Wir wurden immer wieder herausgefordert all diese Anre-gungen kurz zu reflektieren und dann deren Anwendung in Form von kurzen eigenen Unterrichtseinheiten vor der Klasse zu präsentieren. Zum Schluss bleibt nur zu sagen, dass ich persönlich wie auch beruflich außerordentlich von meiner Zeit in Brighton profitiert habe und eine Erasmus+ Fortbildung und das ELC Brighton nur jedem wärmstens empfehlen kann! Die Erasmusgruppe (Tabea Wesner: Dritte von links)

 

    Von MARTIN über LEONARDO zu ERASMUS

    Gedanken bei und nach einem EU-geförderten Sprachaufenthalt in TOURS/Frankreich.
    Im Jahr zweier Jubiläen, die bereits auf 'Mobilität' im europäischen Kontext verweisen, durfte ich vom 29.8. bis 9.9.2016 im Rahmen eines EU-Stipendiums 'ERASMUS – K1' (berufliche Mobilität) einen Französisch – Intensivkurs (C1-Niveau) am 'Institut de Touraine' in der Stadt TOURS an der Loire mit ihren zahlreichen Schlössern im Herzen Frankreichs absolvieren. Im Unterricht in internationaler Lerngemeinschaft konnte ich Sprachkenntnisse vertiefen und Gedanken austauschen; in der unterrichtsfreien Zeit erschloss sich mir das Nachbarland in vielfältigen mir zum Teil neuen Eindrücken, Einblicken, Erfahrungen und Begegnungen.
    Das erste Jubiläum: Im Jahr 316 wird im heutigen Ungarn MARTIN geboren. Er kommt später als römischer Soldat ins Zentrum des heutigen Frankreich. Dort begegnet er eines winterlichen Tages einem frierenden Armen und teilt mit ihm seinen wärmenden Mantel. Zum christlichen Glauben konvertiert wird er später Bischof von Tours. Die Stadt feiert in diesem Jahr den Geburtstag dieses vielerorts – auch bei uns - verehrten Heiligen vor 1700 Jahren und stellt sich dabei als 'Stadt des Teilens' (Ville du Partage) dar.
    Das zweite Jubiläum: Im Jahr 1516 kommt der 64jährige italienische Maler, Ingenieur und Architekt LEONARDO da VINCI nach Lebensstationen in Florenz, Mailand, Mantua, Venedig, Rom und Bologna auf Einladung des französischen Königs Francois I an dessen Hof in AMBOISE an der Loire unweit der Stadt Tours. Der geniale Kopf der Renaissance verbringt dort seine drei letzten Lebensjahre mit kreativem Schaffen. 500 Jahre später wird in diesem Jahr in Amboise dieses Ereignisses in besonderen Ausstellungen und Veranstaltungen gedacht.
    Die Berührung mit Vergangenem durch die Wahr-Nehmung dieser beiden Jubiläen – sie waren mir im Vorfeld nicht bekannt – hat bei mir einen 'Blick zurück nach vorn' ausgelöst. Mir wurde bewusst: Wo in früheren Zeiten Kaiser und Könige/Fürsten veranlassen konnten, dass Menschen 'ihr' Land verlassen, und so als 'Sponsoren für (berufliche) Mobilität' von ausgesuchten Personen (Soldaten zunächst, später Künstler) fungierten, ist es heute die EU als demokratisch legitimierte Institution, die mit ihren ERASMUS - Programmen in einer nunmehr 'kleiner gewordenen Welt' Mobilitätsangebote für Ausbildung und Beruf macht, die für alle BürgerInnen zugänglich sind. So eröffnet die EU Menschen einen Zugang zu anderen Ländern und Kulturen.
    Mir wurde darüber hinaus bewusst und durch Teilnahme an dem Programm unmittelbar erlebbar, wie wichtig solche Angebote gerade in der heutigen, durch die große Zahl geflüchteter Menschen bestimmten Situation unseres Landes sind. Die durch sie ermöglichten Erfahrungen im Ausland schärfen den Blick über den 'nationalen Tellerrand' hinaus und damit den Sinn für einen international geöffneten Horizont des Fühlens, Denkens und Handelns. Sie machen empfindsam für die Not-wendigkeit der Entwicklung einer 'Will-kommenskultur' im eigenen Lande.
    Zu dieser geforderten 'Internationalisierung' durch entsprechende Bildungsangebote beizutragen, ist nicht zuletzt auch Bildungsauftrag der Volkshochschulen. Ihm stellen sie und ihre DozentInnen sich mit großem Engagement.

    Dass die EU dies mit Programmen wie ERASMUS unterstützt, ist ebenso wichtig wie Not-wendig! Dass ich davon so nachhaltig profitieren durfte, erfüllt mich mit Dankbarkeit gegenüber der EU sowie gegenüber der VHS Lippe-West, die mir die Teilnahme an diesem Programm ermöglicht und mich betreut hat. Mein Dank gilt auch den MitarbeiterInnen und DozentInnen des 'Institut de Touraine'.

     
     

      Einsatz von Technologie und neuen Medien im Fremdsprachenunterricht - Erasmus+ Fortbildung an der Anglolang Akademie, Scarborough, Nordengland

      Im Rahmen der europäischen Erasmus+ Fortbildung nahm ich als erste Dozentin der VHS Minden im August 2016 an einer zweiwöchigen Weiterbildung zum Thema ‚Einsatz von Technologie und neuen Medien im Unterricht‘ an der Anglolang Akademie in Scarborough, Nordengland, teil.
      Schwerpunktmäßig befasste sich der Unterricht mit dem Einsatz von interaktiven Whiteboards, dem Erstellen von WIKIs, Podcasts und darüber hinaus auch mit dem Upload von selbst erstellten Filmen und dem methodischen Einsatz von frei zugänglichem Film- und Audiomaterial im Sprachunterricht. Des Weiteren gab es viele praxisorientierte Anregungen zur Unterrichtsgestaltung, insbesondere zur thematischen Aufbereitung von authentischem Unterrichtsmaterial. Ein weiterer positiver Aspekt war die hohe Kompetenz und das Engagement der Lehrer und der Mitarbeiter vor Ort.
      Zum Zweck der Förderung der interkulturellen Kommunikation und zur weiteren Vertiefung der Sprachkenntnisse, wurden die Gruppen international gebildet. Die Teilnehmer kamen aus Spanien, Polen, Schweden, der Slowakei, Tschechien, Deutschland und Bulgarien. Dies ermöglichte einen regen Austausch über kulturelle Unterschiede und die diversen Schul- und Unterrichtsformen in den Heimat-ländern der Teilnehmer.
      Die geführten Exkursionen in benachbarte Regionen und Städte, boten zusätzlich Gelegenheit die landeskundlichen Kenntnisse zu erweitern. Hierbei wurden viele historische und kulturelle Fakten vermittelt.
      Diese absolut empfehlenswerte Weiterbildung hat es mir ermöglicht, neue internationale Kontakte zu knüpfen und mich inspiriert, neue Ideen im Unterricht umzusetzen. Die neuen Ideen habe ich nach der Fortbildung im Rahmen eines Workshops an meine VHS-Kolleg(inn)en im Sprachbereich weitergeben.
      Vielen Dank, auch an die Volkshochschule Lippe West, für diese Gelegenheit meine Kenntnisse weiter auszubauen. (Alexandra)

       

        Europäisches Bildungsprogramm ERASMUS+ Personalmobilität für Lehr- und Weiterbildungsaktivitäten (2014-2016)

        Als erste Volkshochschule in Nordrhein-Westfalen hat die VHS Lippe-West die Zusage für die Durchführung des Projektes (...)
         

        Fortbildung in Alicante für Spanischlehrerinnen mit Erasmus+

        Im Frühjahr 2016 nahmen die Spanischdozentinnen Maria Eugenia Harmann und Erika Kuhlmann sowie die stellvertretende VHS-Direktorin Dr. Petra Heider an einer zweiwöchigen Lehrerfortbildung in Alicante/Spanien teil. Ermöglicht wurde die Teilnahme durch das euro-päische Bildungsprogramm „Personalmobilität für Lehr- und Weiterbildungsaktivitäten“ im Rahmen von ERASMUS+. Die Fortbildung fand in der Sprachenschule ‚Proyecto Español‘ statt, die außer in Alicante auch in Granada und Madrid vertreten ist.
        Im Mittelpunkt der Fortbildung stand die didaktische und methodische Weiterentwicklung des Spanischunterrichts in Einrichtungen der Erwachsenenbildung. Die Teilnehmerinnen erhiel-ten wertvolle Anregungen für die Durchführung von Sprachkursen, insbesondere auch im Hinblick auf den Einsatz digitaler Medien wie die Einrichtung von Blogs, Nutzung von Software für die Gestaltung von Übungsmaterialien oder den Einsatz von ‚Social Media‘. Aber auch die sprachlichen Kompetenzen der Teilnehmerinnen wurden gefördert, zum einen in den Konversationskursen der Sprachenschule, zum anderen aber auch durch den Aufent-halt bei einer aus Argentinien stammenden Familie in Alicante. Es kam zu interessanten Diskussionen über die sprachlichen Unterschiede des Spanischen in Spanien und Latein-amerika. Im Sprachcafé des ‚Proyecto Español‘ gab es einen regen sprachlichen und kulturellen Austausch mit interessierten Einwohnern Alicantes. Stadtführungen, Museums- und Ausstellungsbesuche sowie die Teilnahme an den Karfreitags- und Osterprozessionen in der Stadt rundeten das kulturelle Angebot ab. Die Ergebnisse dieser Fortbildung werden sich mit Sicherheit positiv auf die Gestaltung der Weiterbildungsangebote der VHS Lippe-West auswirken.

         

        Zertifikate von Proyecto Espanol für die Teilnehmerinnen der Fortbildung mit Erasmus+

          Lernaufenthalt im Rahmen des neuen EU-Programms ERASMUS+ an der Anglolang Academy of English in Scarborough

          Als erste Mitarbeiterinnen der Volkshochschule Lippe-West nahmen Kornelia Koch (stellvertretende Geschäftsführerin) (...)
           

          Lernaufenthalt im Rahmen des neuen EU-Programms ERASMUS+ am Institut CAVILAM / Vichy

          Als erste Lehrkräfte der VHS Lippe-West profitierten die beiden Französisch-Dozenten Iris Barentin und Wilhelm Steinmann von einem neuen europäischen Bildungsprogramm, Personalmobilität für Lehr- und Weiterbildungsaktivitäten‘ im Rahmen von ERASMUS+. Sie nahmen vom 21.7.–1.8.2014 an einem Fortbildungskurs ‚Perfektionierung in Sprache, Kommunikation und Zivilisation für Lehrende‘ im renommierten Institut CAVILAM im französischen Vichy in der Auvergne teil. Rundum begeistert von den zahlreichen Anregungen im sprachlichen Bereich, von den vielfältigen Informationen über die französische Kultur in Geschichte und Gegenwart und von den Möglichkeiten des Austausches mit Kursteilnehmern aus den verschiedensten Ländern (insgesamt waren zu der Zeit ca. 800 Freunde der französischen Sprache aus aller Welt im Institut) sowie von den Eindrücken einer charmanten Stadt in einer reizvollen Region Frankreichs kehrten sie nach Lippe zurück. Der Dank beider Dozenten gilt der EU für die Förderung dieser ausgesprochen wertvollen Fortbildung und der VHS Lippe-West für die engagierte Unterstützung bei der Vorbereitung und Durchführung der Weiterbildung in Frankreich.

           

          Fortbildung für Französischlehrer/innen der Volkshochschule Lippe-West im Cavilam Institut in Vichy

            Europäisches Bildungsprogramm ERASMUS+ Personalmobilität für Lehr- und Weiterbildungsaktivitäten (2014-2016)

              Als erste Volkshochschule in Nordrhein-Westfalen hat die VHS Lippe-West die Zusage für die Durchführung des Projektes (...)
               

              The Memory Exchange (2012-2014)

              Die Lernpartner der VHS sind:
              • Centro Machiavelli, Florenz, Italien: http://www.centromachiavelli.it;
              • (...)
               

              Abschlusstreffen des Grundtvig-Projekts The Memory Exchange - Final Conference

              Im Rahmen des europäischen Lernpartnerschafts-Projekts „The Memory Exchange“ trafen sich vom 28. bis 31. (...)
               

              Internationales Meeting The Memory Exchange mit Gästen aus Italien, Polen und der Türkei in der Volkshochschule Lippe-West

              Im Rahmen des Europäischen Grundtvig Lernpartnerschafts-Projekts The Memory Exchange (...)
               

              Hausmittel und Familienrezepte - „The Memory Exchange“ – aktuelle Ergebnisse aus dem Deutschkurs mit Sigrun Stahr

              Mit einer Frauengruppe aller Altersstufen aus unterschiedlichen Ländern, ohne oder mit nur sehr geringer Schriftspracherfahrung (...)
               

              EU-Meeting "The Memory Exchange" in der Türkei

              Europa macht mobil: Transnationales Meeting der Grundtvig LernpartnerschaftThe Memory Exchange
              Vom (...)
               
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